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[Institut fuer Informatik] [Leerraum] [Humboldt-Universitaet zu Berlin]

Übung: Compilerbau (Bachelor) bzw. Praktische Informatik 3 (Compilerbau) (Diplom)

Dr. Klaus Ahrens, Mr. Jörg Bachmann, Dr. Andreas Kunert

 

Die Vorlesung Compilerbau (Bachelor) wird von einer Übung begleitet. Diese Übung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ausgewählte Schwerpunkte der Vorlesung praktisch zu vertiefen. Die erfolgreiche Teilnahme an der Übung ist die Voraussetzung, um zu einer späteren Prüfung zugelassen zu werden.

Die Einschreibung zur Übung und die Gruppenbildung werden mit GOYA verwaltet. Weitere Details der Anmeldung entnehmen Sie bitte dem GOYA-System.

C-Kenntnisse werden vorausgesetzt. Hierzu gibt es vor dem Semester einen Einführungskurs.

Übungstermine (ab 20.04.2015 14-tägl.)

Zeit Raum Durchführung Beginn
Mo 13–15 RUD 26, 1.305 Dr. Klaus Ahrens 20.04.2015
Di 9–11 RUD 25, 3.101 Dr. Andreas Kunert 21.04.2015
Do 15–17 RUD 26, 1.306 Mr. Jörg Bachmann 23.04.2015

Übungsaufgaben

Aufgabenblatt 1 [Sonntag, 10.05.2015, 23:59 Uhr]

Aufgabenblatt 2 [Sonntag, 24.05.2015, 23:59 Uhr]

Aufgabenblatt 3 [Sonntag, 07.06.2015, 23:59 Uhr]

Aufgabenblatt 4 [Sonntag, 28.06.2015, 23:59 Uhr]

Aufgabenblatt 5 [Sonntag, 12.07.2015, 23:59 Uhr]

Ablauf

  • Die zweiwöchentlichen Übungstermine sind zur Vertiefung praktischer Aspekte des Compilerbaus gedacht, um in erster Linie die Teilnehmer der Übung auf das Lösen der Übungsaufgaben vorzubereiten. Die Teilnahme an den Übungsveranstaltungen ist den Teilnehmern freigestellt.
  • Inhaltliche Fragen werden ausschließlich zu Zeiten der Übungstermine geklärt.
  • Die Übung umfasst das Lösen von Aufgaben, die über den Rahmen der Veranstaltung hinaus von den Teilnehmern selbständig schriftlich bzw. am Rechner zu erledigen sind. Die Aufgaben werden in Form von Aufgabenblättern gestellt, wobei alle Aufgabenblätter zu bearbeiten sind. Für die Lösungen werden Punkte vergeben.
  • Die Bearbeitung der Aufgabenblätter erfolgt in Zweier- oder Dreiergruppen, d. h., es werden nur Lösungen solcher Gruppen in die Wertung aufgenommen. Für die Gruppenbildung sind die Teilnehmer eigenverantwortlich.
  • Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme an der Übung sind die Bearbeitung aller Aufgabenblätter mit jeweils mindestens einem Punkt, das Erreichen von mind. 70 % der Punkte in den Übungsaufgaben und das erfolgreiche Bestehen zweier mündlicher Befragungen (jeweils ca. 15 min) zu einem Aufgabenblatt. Diese Besprechungen finden jeweils in der Woche nach der Abgabe des Aufgabenblattes statt. Die Gruppen für die Besprechung werden von uns erst vor der jeweiligen Übungsveranstaltung bekannt gegeben. Wer zweimal in der Besprechung durchfällt oder nicht anwesend ist, wird von der Übung ausgeschlossen.
  • Für eine bestandene Übung wird ein Schein ausgestellt. Der Übungsschein berechtigt zur Teilnahme an der Prüfung (Klausur) zur Vorlesung "Compilerbau" bzw. "Praktische Informatik 3 (Compilerbau)".
  • Eine Seite mit Fragen und Antworten zu den Aufgaben ist hier zu finden.

Allgemeines zu den Abgaben

In folgenden Fällen werden Abgaben mit Null Punkten bewertet:

  • Abgabe ist verspätet.
  • Verzeichnisstruktur entspricht nicht den Vorgaben.
  • Im Archiv sind fehlende bzw. überflüssige Dateien.
  • Das abgegebene Archiv ist nicht entpackbar.
  • Die Abgabe ist nicht kompilierbar.
  • Die Testumgebung endet mit Fehlern.
  • Die Abgabe ist ein Plagiat einer weiteren Abgabe. In diesem Fall werden beide Abgaben mit Null Punkten bewertet.

Als Testsystem werden wir rabe mit den dort installierten Compilern und Compilerwerkzeugen benutzen. Prüfen Sie bitte rechtzeitig vor der Abgabe, ob ihr Programm auch dort lauffähig ist. Entpacken sie bitte ebenfalls vor der Abgabe selbst das Archiv, um nachzusehen, ob die Verzeichnisstruktur den Anforderungen genügt.

Klausur

Die Klausur findet am Donnerstag, dem 23. Juli 2015 in der Rudower Chaussee 26, Raum 1'115 statt.

Hinweise zur Klausur

  • Klausurbeginn ist um 9:30 Uhr, Einlass ist ab 9:00 Uhr. Eingelassen werden nur diejenigen Studenten, die zugelassen sind und rechtzeitig erscheinen.
  • Die Klausurdauer beträgt 150 Minuten.
  • Im Krankheitsfall ist ein ärztliches Attest vorzulegen.
  • Bei Nicht-Erscheinen ohne rechtzeitige Abmeldung bzw. ohne ärztliches Attest wird die Klausur mit "Nicht Bestanden" (5,0) bewertet.
  • Bringen Sie zur Klausur unbedingt Ihren Studentenausweis und einen gültigen Lichtbildausweis (Personalausweis oder Reisepass) mit.
  • Es sind keine Hilfsmittel erlaubt. Mitzubringen ist nur Schreibzeug. Papier wird gestellt. Die Verwendung von Hilfsmitteln führt zum Entzug der Schreiberlaubnis, so dass die Prüfung aufgrund eines Täuschungsversuchs mit "Nicht Bestanden" gewertet wird. Beihilfe zu einem Täuschungsversuch wird ebenfalls mit einer nicht bestandenen Prüfung bewertet.
  • Elektronische Geräte müssen ausgeschaltet sein und dürfen auch nicht benutzt werden.
  • Schreiben Sie mit Tinte oder Kugelschreiber, nicht jedoch in roter oder grüner Farbe, also auch nicht mit Bleistift.
  • Versehen Sie alle Blätter mit Namen und Matrikelnummer.
  • Es darf während der Klausur pro Raum maximal eine Person zur Zeit nach draußen zur Toilette. Sobald die erste Person die Klausur abgegeben hat und raus gegangen ist, darf keiner mehr zur Toilette.
  • Alle Klausurteilnehmer, die aufgrund einer körperlichen Behinderung oder sonstiger Umstände bei der Klausur besondere Arbeitsbedingungen benötigen, melden sich bitte bei den Übungsleitern.

Zulassung

Die Liste der zur Klausur zugelassenen Studenten ist in diesem Dokument zu finden.

Klausurergebnisse

Die Klausurergebnisse sind auf dieser Seite zu finden (vorher einloggen!).

Klausureinsicht

Die Klausureinsicht findet am Freitag, dem 11. September 2015, von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr in RUD 25, 4.210 statt. Bringen Sie unbedingt Ihren Studenten- und einen gültigen Lichtbildausweis (Personalausweis oder Reisepass) mit.

Links

Fragen

  • Fragen und Antworten zur Übung: FAQ

Entwicklungsumgebung

C-Compiler (für Windows)

  • Cygwin
  • MinGW

    • Download (Automated MinGW Installer)
    • Debugger (GNU Source-Level Debugger): zum Debuggen
    • MSYS (MSYS: Base System): damit auch tar, rm und make funktionieren

C-Beispiele 

Scannergenerator (für Windows)

Parsergenerator (für Windows)

Literatur

  • Hier ein Link zu einem Skript, das näher auf die LR(k)-Analyse eingeht.


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